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Crowddonating (Donation-Based Crowdfunding)

Beim Crowddonating wird gespendet. Das bedeutet, dass der Geldgeber keinerlei finanzielle Interessen verfolgt. Das Crowddonating-Modell eignet sich daher nur für wohltätige und karitative Projekte.

Zweck: Es eignet sich fast nur für karitative Projekte. Das bedeutet, dass Geldnehmer und Geldgeber keinerlei gewinnorientiere Interessen verfolgen. Einige Plattformen bieten aber auch an, Spenden für Projekte zu sammeln, die einen gemeinwohlorientierten Zweck haben: zum Beispiel eine investigative Recherche im Journalismus.

Gegenleistung: Die Geldgeber erwarten keine Gegenleistung. Manche Plattformen stellen automatisiert eine Spendenquittung aus.

Höchstbetrag: offen

Beitragshöhe für Geldgeber: in der Regel Mindestbeitrag: 1 Euro; Höchstbeitrag offen

Sicherheiten: in der Regel nicht erforderlich

Vorgehensweise: Geldnehmer müssen Einzelpersonen dazu bewegen, kleinere Beträge zu spenden, um damit zu einem gemeinnützigen Projekt beizutragen, ohne dafür eine finanzielle oder materielle Rückvergütung zu erhalten.

Risiken: keines. Das Geld ist gespendet, man erhält kein Geld zurück. 

 

In Zusammenarbeit mit

Karsten Wenzlaff, Geschäftsführer des Instituts für Kommunikation in sozialen Medien und Mitglied des European Crowdfunding Stakeholder Forums