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Förderkredite des Bundes

Die öffentlichen Förderdarlehen des Bundes können ? zusammengefasst - dazu genutzt werden, um das erforderliche Kapital für Investitionen und Betriebsmitteln aufzubringen. Sie werden durch die Förderbank des Bundes, die KfW, ausgereicht. Um ein KfW-Förderdarlehen zu beantragen gelten im Prinzip dieselben Regeln wie für einen Bankkredit. Eine Ausnahme gibt es in puncto Sicherheiten.
Einige Förderdarlehen sind mit einer so genannten Haftungsfreistellung ausgestattet. Das heißt, Sie müssen nur für einen Teil der Kreditsumme Sicherheiten zur Verfügung stellen. Typisch für öffentliche Förderdarlehen sind außerdem - je nach Darlehen - günstige Zinsen, lange Laufzeiten und eine rückzahlungsfreie Zeit, bis Sie mit der Tilgung beginnen. Beantragen müssen Sie die KfW-Förderdarlehen allerdings immer bei einer Bank oder Sparkasse oder Genossenschaftsbank.

  • ERP-Gründerkredit - StartGeld:
    für Unternehmen und Freiberufler innerhalb der ersten fünf Jahre nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit
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  • ERP-Gründerkredit - Universell:
    für Unternehmen und Freiberufler innerhalb der ersten fünf Jahre nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit
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  • ERP-Kapital für Gründung:
    verschafft Unternehmen und Freiberuflern mehr Eigenkapital bis zu einem Unternehmensalter von drei Jahren
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  • KfW-Unternehmerkredit
    für Unternehmen und Freiberufler, die seit mindestens fünf Jahren am Markt aktiv sind. Der KfW-Unternehmerkredit dient der Finanzierung von Vorhaben im In- und Ausland
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  • KfW-Unternehmerkredit Plus
    für innovative Unternehmen und Freiberufler, die seit mindestens drei Jahren am Markt aktiv sind
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